OrangenAktion der Evangelischen Jugend ein voller Erfolg!

Wie schon zwei Jahre zuvor, startete die Evangelische Jugend in der Adventszeit ihre OrangenAktion als Spendenprojekt. Nach den Adventsgottesdiensten, bei der Seniorenadventsfeier und beim Adventlichen Liedernachmittag wurden Bio-Orangen angeboten. „An vielen Stellen dieser Erde verlassen Menschen ihre Heimat. Wir wollen einen Teil dazu beitragen, dass Menschen bleiben können und unterstützen drei Soziale Projekte!“, erklärt Jugendreferentin Yvonne Skerhut. Der Erlös lässt sich sehen:

Mit 450 € können Pflegefamilien in Äthiopien unterstützt werden, welche Straßen- bzw. Waisenkinder aufnehmen. Ein Großprojekt des EJW-Weltdienstes. 150 € kommen der integrativen Partner-Schule in Irbid (Jordanien) zugute. Hier werden an einer christlichen Schule sehende, sehbehinderte und blinde christliche und muslimische Kinder und Jugendliche unterrichtet. Es ist die einzige Schule dieser Art in ganz Jordanien. Weitere 150 € gehen an die Kinderhilfe Westafrika, die in Benin eine Grundschule unterhält. Dort macht gerade eine ehemalige Jugendmitarbeiterin ihr FSJ. „Durch die tolle Unterstützung von Sponsoren und den Einsatz der Jugendlichen können wir mehr spenden, als erwartet und es bleibt sogar noch etwas für die Jugendkasse übrig.“, freut sich Yvonne Skerhut. Im nächsten Jahr soll es Jugendgottesdienste geben, da wird das Geld gut eingesetzt sein.


Übernachtung im Gemeindehaus Flözlingen

Vom 09-10.09.15 fand im Rahmen des Ferienprogramms Zimmern eine Übernachtung
im Gemeindehaus Flözlingen statt.


Camp Abenteuer Kreativ 2015

Einige Eindrücke von unserem diesjährigen Zeltlager auf dem Pfeifferhof im
Vorallgäu.
Vorschau: Vom 07.-14.08.2016 fahren wir noch einmal dort hin!


Neue Konfi-Helfer 2015

Vom 17.-19.07.15 fand das Startwochenende der neuen Konfi-Helfer im Jugendfreizeitheim Schönbühl in Irndorf statt: Insgesamt wollen sich jeweils drei Jugendliche aus jeder Distriktgemeinde (Rottweil, Flözlingen und Deißlingen) engagieren. Das Wochenende diente dem gemeinsamen Kennenlernen, bevor die neuen Konfirmandenjahrgänge betreut werden. Außerdem wurden die Jugendlichen von Pfarrerin Gabriele Waldbaur und Jugendreferentin Yvonne Skerhut in Gesprächsführung und Erlebnispädagogik geschult. Schwerpunkte der Mitarbeit werden Konfi-Tage und Konfi-Freizeiten sein. Außerdem soll im kommenden Sommer das erste Distrikt-Konfi-Camp starten. Das Selbstversorgerhaus und die Zeltstadt auf dem Freizeitgelände des Bezirksjugendwerkes bei Irndorf eignet sich dazu vortrefflich.


Das Evangelische Jugendwerk im Distrikt Rottweil gestaltet den Abend der Begegnung mit

„Unsere erste gemeinsame Aktion in der Öffentlichkeit war ein voller Erfolg!“, berichtet Jugendreferentin Yvonne Skerhut. Zusammen mit Pfarrerin Gabriele Waldbaur und weiteren 13 jugendlichen und erwachsenen Helfern aus allen drei Distrikt-Gemeinden Rottweil, Deißlingen und Flözlingen-Zimmern war sie im Einsatz: Über 50 Gugelhupfe wurden in den Gemeinden gebacken, Transportkisten verlieh Bäckerei Lüthy aus Rottweil, ein Verpflegungszelt nebst Beleuchtung wurde gesponsert. Der zentral gelegene Verpflegungsstand zwischen Schlossplatz und Kunstmuseum lockte viele Besucher und die herzhafte Gugelhupfe fanden Absatz. Außerdem konnten die Polo-Shirts mit dem neu erworbenen Logo des Jugendwerks gleich zum Einsatz kommen. Noch in der Nacht wurde der Stand abgebaut und das Material wieder nach Rottweil gebracht.
Einige Jugendliche waren zum ersten Mal bei einem Kirchentag und blieben als Dauergäste bis Sonntag. Bei den 2500 Veranstaltungsangeboten hat Anton Kadelbach besonders die Gesamtorganisation beeindruckt. „Die Leute haben sich ziemlich zivilisiert verhalten – trotz der Masse an Menschen“, meint er. „Für mich zählt die Begegnung mit Menschen zu den schönsten Erlebnissen. So habe ich ein Gespräch mit einem Syrer gehabt. Und das war richtig cool“, erinnert sich Pauline Kadelbach. Auf die Frage, ob sie wieder auf einen Kirchentag fahren würden, sind sich beide schnell einig: „Ja – aber dann wäre es klasse, wenn noch mehr Jugendliche aus dem Distrikt die ganze Zeit dabei wären und wie wir im Gemeinschaftsquartier Schule schlafen würden!“ In zwei Jahren ist dazu Gelegenheit: Auf nach Berlin!

 

weitere Bildeindrücke vom Kirchentag:
(Die Bilder können durch Anklicken vergrößert werden)